#386: Harald Schmidt über Buckelwale, Brandmauern und Blockaden
Entertainer Harald Schmidt zu Gast im Einspruch Podcast und zum ersten Mal im F.A.Z. Tower. Ein Rundumschlag vom Medienhype um „Timmy“ über Risse in der Koalition bis zur Lage auf den Weltmeeren.
In Folge 386 des F.A.Z. Einspruch Podcasts bekommen wir Besuch von Harald Schmidt. Gewohnt pointiert und mit politischem Instinkt spricht der frühere Fernsehmoderator mit Reinhard Müller über das aktuelle Zeitgeschehen. Es geht um die Medienlogik im Fall „Timmy“, ungelöste Wahlversprechen in Berlin und Kreuzfahrten in Krisenzeiten. Natürlich wird es auch juristisch, die beiden sprechen über den Respekt vor dem Rechtsstaat und warum Schmidt sich zu laufenden Verfahren grundsätzlich nicht äußert.
Im Anschluss analysieren wir das Urteil des EuGH zum LGBTQ-Gesetz aus Ungarn. Die Luxemburger Richter erklärten das Gesetz am Dienstag für europarechtswidrig und gaben damit der Klage der EU-Kommission vollumfänglich statt. Die Entscheidung könnte Folgen weit über Ungarn hinaus haben.
Das gerechte Urteil sind in dieser Woche gleich zwei Entscheidungen vom Verwaltungsgericht Berlin und dem Bundesgerichtshof. Es geht um die Kündigung von Streaming-Abos und ehemalige Bundeswehrsoldaten, die an Veranstaltungen der Identitären Bewegung teilnehmen. Mehr dazu am Ende der Folge.
Themen der Sendung
02:11: Interview mit Harald Schmidt
28:39: Studiogespräch: EuGH zum ungarischen LGBTQ-Gesetz
37:49: Gerechtes Urteil: Streaming-Abos und ehemalige Soldaten
Der EuGH schießt im LGBTQ-Urteil über das Ziel hinaus
In dieser Woche: Von Walen und Wahlen
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