#413: Block-Anwalt Bott und Ex-Datenschutzbeauftragte Specht-Riemenschneider live von der Uni Bochum
Mit Ingo Bott, dem Strafverteidiger von Christina Block, und der früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Louisa Specht-Riemenschneider diskutieren wir, ob sich ein Jurastudium in KI-Zeiten noch lohnt.
In Folge 413 des F.A.Z. Einspruch Podcasts sind wir zu Gast an der Ruhr-Universität Bochum. Vor einem Live-Publikum diskutieren wir über den Wandel der juristischen Arbeitswelt: Wie verändert Künstliche Intelligenz die Juristerei? Lohnt sich ein Jurastudium noch? Und wie muss sich die juristische Ausbildung auf den technologischen Wandel einstellen? Darüber sprechen Reinhard Müller und Finn Hohenschwert mit zwei spannenden Gästen.
Louisa Specht-Riemenschneider kennt das Recht aus verschiedenen Perspektiven. Sie war von September 2024 bis September 2026 Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit und lehrt an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn unter anderem Bürgerliches Recht, Datenrecht und das Recht der Künstlichen Intelligenz.
Unser zweiter Gast ist Ingo Bott, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht. Er berichtet aus der anwaltlichen Praxis und gibt Einblicke in die Herausforderungen des Berufsalltags. Natürlich sprechen wir auch über die aktuellen Entwicklungen im Strafprozess gegen Christina Block, in dem Bott sie vor dem Landgericht Hamburg vertritt.
Hosts: Finn Hohenschwert, Reinhard Müller
Mitarbeit: David Brucklacher, Kevin Gremmel
Block und die Grenzen der Pressefreiheit
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